StreckeWas wäre das Leben, wenn wir nicht hin und wieder die Geselllschaft eines lieben Menschen suchen würden. Aus einer Laune heraus habe ich eine gute Freundin eingeladen, mich in diesem Jahr für einen Teil des Weges zu begleiten. Gemeinsam sind wir über die Hermannshöhen - den Hermannsweg und den Eggeweg - gewandert.Nachdem die Wanderfreundin mich nach neun unvergesslichen Tagen in Richtung heimisches Büro verlassen hatte, war ich wieder frei - konnte den Weg einschlagen, zu dem ich mich am meisten hingezogen fühlte. Nur eine Nuance, ein winziger Impuls, ein Hinweis am Rande des Weges, gab mir die neue Richtung vor. Zunächst ließ ich mich ein Stück weit treiben - auf der Via Regia und dem Wanderweg E1. Beide Wege waren für mich die logische Verlängerung des Egge-Weges in Richtung Rothaargebirge. Später stolperte ich buchstäblich über die Quelle der Ruhr, um den Ruhrhöhenweg für mich zu entdecken. Für mich - ein unscheinbarer und zu Unrecht unterschätzter Weg. Etwas Abseits bin ich zu guter Letzt einigen kleinen Wegen (X4, X3 und X2) nachgegangen, um auf der Schlussetappe Köln über den Weg aller Wege - den Jakobsweg - zu erreichen.
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